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Glücklich, geborgen, behütet, verwöhnt, gewollt ....halt Zuhause!

Viele unserer Schützlinge haben ganz wunderbare neue Familien gefunden und wir erhalten glücklicherweise tolle Mails, wunderschöne Briefe und bezaubernde Fotos. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei allen, die sich die Mühe machen, uns auf so vielfältige Weise auf dem Laufenden zu halten. Dies ist besonders dankenswert, wenn Sie bedenken, dass auch uns die Vierbeiner sehr ans Herz gewachsen sind und es uns sehr froh und glücklich macht, wenn die Vermittlung für alle ein voller Erfolg war und unsere Tiere ein neues, schönes Leben vor sich haben. 

 


Hallo liebes Tierschutz-Team,

Dies ist ein erster kleiner Gruß zum Start ins neue Jahr von Röschen und Paulchen. Pauli hat bereits fast das ganze Haus erkundet und schläft abends oft bei meinem Mann oder mir auf dem Schoß und nachts gern mal mit im Bett.

 

Rosie hat nach bereits 1 1/2 Tagen die Höhle des Kratzbaumes zum Zweitwohnsitz erklärt und ist umgezogen unter das Bett im Schlafzimmer. Dort saß sie erst nur in der Mitte. Nun hat sie die ganze Fläche für sich beansprucht. Sie hat bereits verstanden, dass sie dort sicher ist. Nachts geht Rosie häufig los und erkundet die restlichen Räume. Sonst hört sie uns geduldig zu, wenn wir vor dem Bett hocken und mit ihr reden und meist schaut sie interessiert beim Spielen mit Paul und der Angel zu. Bisher hat sie sich noch nicht selbst getraut, mit uns mitzuspielen. Aber nachts, wenn Paul mit im Bett liegt, spielt sie mit den Plüschmäusen und dem anderen Spielzeug, das unter dem Bett liegt Pauli und Rosie kommen sehr gut miteinander aus. Bisher gab es in unserer Gegenwart nur einmal ein Fauchen von Rosie, um den etwas zu ungestümen Paul in die Schranken zu weisen. Sonst sind sie sehr süß miteinander und geben sich "Nasenküsschen". Diese Beiden Katzen sind echte Goldschätze !!!! Rosie wird von Tag zu Tag zutraulicher und sicherer. Nur der Staubsauger macht ihr großen Stress. Aber ich bin sicher, im Sommer können die beiden Rabauken dann raus und die Gärten in der Nachbarschaft unsicher machen und viele, viele Mäuse fangen Vielen Dank für die Vermittlung dieser beiden wundervollen Katzen!!!!

Liebe Grüße

 


Liebes Tierheimteam,

Wanda lebt jetzt ja schon fast 2 Monate bei uns und jetzt sind wir endlich dazu gekommen Ihnen zu schreiben. Nachdem wir Wanda bei Ihnen abgeholt haben, hat sich die Kleine erstmal für ein paar Stunden unter dem Sofa verkrochen, dann aber schon am nächsten Tag angefangen ihr neues Zuhause zu erkunden. Sie hat sich sehr schnell bei uns eingelebt und seit einiger Zeit genießt sie es abends mit uns auf dem Sofa zu kuscheln. Seit 2 Wochen erkundet sie auch fleißig unsere Nachbarschaft und hat auch schon ihren ersten Jagderfolg gehabt und ihn uns laut maunzend präsentiert. :)

 

 


 

Liebes Tierheimteam,
 
endlich kommen wir dazu Ihnen ein kleines Foto mit unserem "Merlin" (ehemals Joschi) zu übersenden.
 
Merlin ist ein wundervoller und lieber Traumkater. Mittlerweile hat er sich auch gut in unsere Katzengruppe integriert, so dass es 
auch schon ein gegenseitiges Kuscheln gibt.
 
Merlin liebt Futter und Leckerchen über alles und zeigt das auch gerne durch ein lautes Miauen und ist immer der erste am Napf.
 
Das Gurren von Fischi (ehemals Mücke) hat er von ihr übernommen.
 
Auf dem Balkon war er auch schon, aber er ist sehr ängstlich.
 
Alles in einem sind wir sehr glücklich mit Merlin.
 
Viele liebe Grüße
 
Renate, Franziska aus Springe  

 


 

Hallo Frau Schneider und Team,

nun ist Frau Meier bereits seit gut drei Wochen bei uns als Werkskatze in Beckedorf. Seit wir sie am 20. Juni unter dem Namen Minka bei Ihnen abgeholt haben, hat sie sich von Anfang an bei uns sehr gut eingelebt. Sofort war sie zu allen Kolleginnen und Kollegen sehr offen und freundlich und hat voller Neugier ihr neues zu Hause inspiziert. Schon nach wenigen Tagen hatten wir das Gefühl, Frau Meier war schon immer hier.

Sie hat schon viele Fans und eine so warme und positive Ausstrahlung auf die Belegschaft und besonders auch auf unsere Besucher, die sie oft am Eingang begrüßt. Diese Art wird ihr auch mit besonders vielen Streicheleinheiten gedankt, die Frau Meier sichtlich genießt.

Nach der Eingewöhnungsphase ist sie seit einigen Tagen auch Freigängerin, was ihr sichtlich Spaß macht. Es gibt ja auch so viel neue Umgebung zu entdecken. Ab und zu kommt sie dann rein und meldet sich wieder zurück. Insgesamt macht Sie einen vollkommen zufriedenen und entspannten Eindruck in ihrem neuen Heim.

Wir sind glücklich, dass Frau Meier sich uns als ihre Menschen ausgesucht hat und werden Sie nicht wieder hergeben.

Liebe Grüße


Henry verhält sich (meistens) wie ein Engel. Zu Hause hat er sich schon voll eingelebt und auch das Alleinebleiben klappt schon recht gut. Mit Eddi (dem anderen Rüden im Haus) besteht zwar noch ein etwas zweifelhaftes Verhältnis, aber wir werden demnächst mal gemeinsam spazieren gehen. Mit anderen Hunden (jeder Größe; heute z.B. bei einem Yorki) verhält er sich respektvoll und gutmütig. Die anfängliche Angst vor Straßenbahnen und Motorrädern haben wir mit Hilfe von Leberwurst und Geduld schon ganz gut in den Griff bekommen; und das sogar soweit, dass wir schon gemeinsam mit der Straßenbahn gefahren sind... Das Laufen an der Leine hat sich innerhalb von nur wenigen Tagen schon soweit gebessert, dass wir schon mit der Laufleine auf der Hundewiese arbeiten konnten und er mit seinem neuen Freund Oskar (einem 4 Jahre alten Golden Retriever) ausgelassen spielen konnte... nur das gemeinsame Schwimmen gehen ist ihm noch nicht ganz geheuer.
Ansonsten waren wir schon im Georgengarten mit dem Longboard unterwegs und mithilfe der ein oder anderen Leckereien lässt sich Henry mittlerweile auch zu manchem kleinen Trick motivieren. Dadurch, dass der Georgengarten und der Unipark direkt vor der Tür liegen und viele Wege haben, freut sich Henry über immer neue Gassigänge und spannende Spiele wie auf Mauern springen, Slalom, Ball- und Suchspiele sowie der Suche nach dem größten Baum. Auch, dass das Anspringen von Menschen nicht so gerne gesehen ist, kommt so langsam in seinem kleinen Dickschädel an.
Die Reaktionen anderer Hunde- und Nicht-Hundebesitzer sind zum überragenden Großteil sehr positiv ausgefallen. Zwar gibt es auch Leute, die etwas misstrauisch gucken oder blöde Sprüche klopfen, aber das nehmen wir uns nicht so zu Herzen. Sie hatten absolut Recht, denn ich hätte mir keinen besseren Hund wünschen können!


Hallo ihr Lieben,

ich bin Merlin und bin einer der glücklichen Tiere aus dem Tierschutz Rodenberg / Bad Nenndorf und Umgebung e.V. die dieses Jahr im Februar ein neues Zuhause gefunden haben.

Und wie mein Name schon sagt, ich wusste sofort wie ich meine neuen Besitzer im ersten Augenblick verzaubern musste.

(Das konnten wir kleineren Hunde übrigens schon immer sehr gut…)

Nach gut 9 Wochen habe ich schon ganz schön viel gelernt, dass muss ich nämlich auch, weil in mir steckt zur Hälfte ein Jack Russel. Dafür bin ich aber in der Wohnung der typische Mops (das ist die andere Hälfte von mir).

Witzige Kombination, da ich nur das Gute der beiden Rassen verkörpere…hat man mir gesagt.

Wenn die alle nur wüssten, ich hab’s auch faustdick hinter den Ohren, aber das behalte ich erstmal für mich“.

Mein bester Freund ist der Ofen im Wohnzimmer, ach ist das mollig warm und man kann so herrlich schlafen.

Aber manchmal muss ich ihn auch erst lange anstarren bis er brennt, da versagt meine Zauberkraft und ich brauche die Hilfe meiner Menschen, aber da die sehr aufmerksam sind und immer wollen, dass es mir gut geht, klappt das ziemlich schnell.

Und da ich so wissbegierig bin, - meine Besitzer meinen zwar, dass ich eher noch unerzogen bin, aber das kann man so nicht sagen, ich bin ja noch jung und möchte alles entdecken und ausprobieren, - gehe ich mal lieber zur Schule. Die macht mir viel Spaß, da ich immer belohnt werde, wenn ich eine Aufgabe verstanden habe. So treffe ich auch viele andere Hunde, die genauso sind wie ich.

Gestern erst hab ich meinen alten Katzen-Kumpel Matze wieder getroffen.

Er ist auch einer der Glücklichen aus dem Februar. – Na ja, etwas Hemmungen haben wir doch noch, aber wir sind ganz zuversichtlich, dass das in der Zukunft auch noch klappt. Ich bin halt immer so stürmisch, was Katzen im Allgemeinen nicht so toll finden. Vielleicht probiere ich es einfach mal mit meinen kleinen Rehaugen, bei meinen Menschen klappt das immer.

Als Ball-Junkie habe ich natürlich jetzt schon eine große Sammlung an Spielzeug, aber das brauche ich auch, da der Giraffe schon der Kopf abhandengekommen ist und sowie den anderen „Kumpels“ diverse unwichtige Teile, nur die Bälle, die halten, obwohl die in hohem Tempo durch die Luft sausen und ich sie flink wieder zurückbringe.

Das Spiel mag ich am liebsten, da kann ich jedem zeigen wie schnell ich doch -trotz meiner Größe- bin.

Ich denke ich habe es ganz gut angetroffen und bleibe hier… meine Menschen haben für mich bestimmt noch einiges Schöne auf Lager.

Vielleicht sieht man sich mal…. macht’s gut…

Euer Merlin

 


 

Hallo, liebe Leute von der Tierauffangstation!

Jetzt hätte ich doch fast vergessen, mich mal bei euch zu melden. Erinnert ihr euch noch an mich? Ihr habt mich vor etwa 8 Monaten in Beckedorf von der Straße geholt. Bei euch wurde ich „Felix“ genannt. Jetzt heiße ich „Figo“ - wie dieser berühmte portugiesische Fußballspieler. Bin ja auch ein genauso fescher, cooler und sportlicher Typ wie der!

Ende Mai bin ich von euch hier zu meinen Leuten gekommen. Anfangs habe ich noch total viel gekratzt und war manches Mal auch ganz schön „durchgeschossen“. Aber das ist viel besser geworden. Ich habe nämlich gemerkt, dass die Menschen in diesem Haus es nur gut mit mir meinen. Besonders die Mutter und die beiden großen Kinder knuddeln mich total viel, spielen mit mir und servieren mir köstliches Futter, das ich immer ratz-fatz wegfuttere. Da ich inzwischen geimpft bin, darf ich auch draußen rumlaufen. Das finde ich echt super! Ich habe hier einen großen Garten mit Bäumen zum Klettern und vielen Büschen zum Erforschen und Verstecken. Auch die Nachbargärten finde ich sehr interessant. Hier und dort fange ich mir zum Nachtisch immer noch die eine oder andere Maus. Davon gibt es hier nämlich sehr viele. Würde die kleinen Nager ja auch gerne mit ins Haus bringen, aber jedes Mal wenn ich das versuche, werde ich samt Beute wieder rausgejagt... Verstehe ich nicht.

Es gibt hier auch andere Katzen in der Nachbarschaft, aber man kann sich ja aus dem Weg gehen... Der Hund nebenan ist aber ganz o.k. Er lässt mich durch seinen Garten stromern und stört sich auch nicht daran, wenn ich mal was aus seinem Napf stibitze.

Wenn ich dann total erschöpft von der Jagd oder Erkundungstour nach Hause komme, gönne ich mir noch einen kleinen Snack und suche mir ein gemütliches Plätzchen zum Schlafen. Das kann dann auch schonmal ein offener Kleiderschrank oder ein gemütliches Bett sein. Aber meistens schlafe ich auf dem Sofa oder in meinem Körbchen. Besonders toll finde ich es, wenn dann auch noch der Ofen im Wohnzimmer knistert. Das ist dann so schön warm...!

Seit neuestem habe ich auch eine Katzenklappe, durch die immer rein und raus kann, wenn meine Leute tagsüber mal nicht da sind. Die hat der ganz große Mensch extra für mich eingebaut – sehr schön! Andere Katzen können da aber nicht durch, die Klappe geht nämlich nur mit meinem Chip auf.

Wenn meine Leute dann mal für längere Zeit wegfahren – so wie im Sommer-, bekomme ich mein Futter und ein paar Streicheleinheiten von Oma, die unten im Haus wohnt. Aber meine Knuddel-Leute fehlen mir dann trotzdem.

Hier gibt es übrigens zwei Meerschweinchen, die ich auch seeehr interessant finde; gucke immer „Schweine-Kino“. Leider ist es aber nicht erlaubt, dass ich mein Pfötchen zum Streicheln in den Käfig stecke, dann bekomme ich immer Schimpfe. Aber das hält mich nicht davon ab, es immer mal wieder zu versuchen...

Im übrigen habe ich natürlich - wie es sich für einen Rabauken (So habt ihr mich auch manchmal genannt.) gehört - auch schon ein bisschen was angestellt. Aber was stellen die Menschen ihre Taschen und Körbe auch direkt in die Nähe von meinem Katzenklo oder lassen einfach Esssachen auf dem Küchentisch liegen, die so herrlich riechen... (Habe aber schon gemerkt, das nicht alles was gut riecht auch gut bekommt). Naja und das Parkett im Wohnzimmer hat auch ein paar Kratzer mehr seit ich hier bin. Aber das passiert halt beim Spielen und Toben.

Da ich mich aber überwiegend von meiner Schokoladenseite zeige und so süß gucken und maunzen kann, verzeiht man mir immer wieder schnell und ich bin der süßestes und beste Kater der Welt! ;)

Also, ich habe es hier echt gut getroffen und komme immer wieder gerne nach Hause!

Danke für eure Mühe und fürs Aufpäppeln!

So, jetzt brauche ich aber ein Schläfchen!

Liebe Grüße!

Euer Figo ( alias Felix)

 


Liebe Frau Schneider und liebe Frau Oestreich, danke für diese beiden wunderbaren Kätzchen.

Mia und Pauline (ehemals Manja) sind unheimlich lieb und verschmust und nach vier Tagen in ihrem neuen Zuhause sind sie schon ein wenig aufgetaut. Sie trauen sich schon beide für längere Zeit aus ihrem Versteck unter dem Bett und jetzt liegen sie neben mir auf dem Sofa und schauen mir ganz interessiert beim Schreiben dieser Email zu. Pauline möchte auch gerne was schreiben und läuft immer mal wieder über die Tastatur. Aber leider fabriziert sie nur Buchstabensalat. Deshalb haben wir uns jetzt darauf geeinigt, dass ich das Schreiben übernehme. Sie möchte nochmal sagen wie froh sie darüber ist, dass sie wieder mit ihrer Mia vereint ist und sich ganz lieb bedanken dafür. Als ich die beiden am Freitag zu mir nachhause geholt hatte habe ich beide Transportkörbchen nebeneinander gestellt und die Türen geöffnet. Kaum waren die Türen offen sprang Pauline zu Mia in die Box und leckte ihr erstmal ausgiebig das Köpfchen. Dann ging es nach einer ganz kurzen Erkundungstour durchs Haus erst mal ab in das neue Versteck unter dem Bett.  Am nächsten Abend fand ich die beiden dann kuschelnd zusammen in ihrem neuen Bettchen vor (siehe Foto). Bei dem Anblick ging mir so richtig das Herz über und den wollte ich Ihnen auch nicht vorenthalten. Die beiden lieben sich wirklich heiß und innig und ich bin mal sehr gespannt wie sich das noch alles weiterentwickeln wird. Hoffentlich können wir viele schöne Jahre miteinander verbringen. Ich hoffe, dass sie mit ganz viel Streicheleinheiten und Zuwendung schnell wieder vergessen was sie schlimmes erlebt haben.

Viele liebe Grüße an das gesamte Team und bis bald

 


 

Liebe Frau Schneider, liebes Tierschutz-Team,
 
hier nun wie versprochen ein paar Bilder von unserem Samson. Eins vorweg: Der Name passt super!
 
Samson lebt seit letztem Oktober bei uns und fühlt sich augenscheinlich sehr wohl. Er ist ein sehr kuschelbedürftiger, gesprächiger und vor Allem gemütlicher Kater.
Im Tierheim konnte man ihn zwar nur in seiner Box betrachten, er war noch ganz schön angeschlagen vom Chippen, Kastrieren und Katzenschnupfen, aber wir haben uns auch durch das Gitter gleich verstanden. Zuhause angekommen, kam er direkt aus der Transportbox gesprungen und fühlte sich wohl. Er hat sofort gefressen und sich nicht einmal vor uns versteckt. Zunächst musste er sich noch ein paar Wochen drinnen von seinen Strapazen erholen. Dann gabs das Okay vom Tierarzt und mein Mann hat eine `Haustierklappe XXL` für unseren Großen eingebaut. Seitdem kann er in den Garten und zur Nachbarskatze wann immer er möchte. Abends kommt er aber immer aufs Sofa zum Kuscheln.
 
Wir freuen uns jeden Tag über Samson und hoffen, dass wir ein paar tolle Jahre zusammen mit ihm verbringen können.
Vielen Dank nochmal für das Aufpäppeln und die tolle Arbeit.


 

Hallo Frau Schneider, liebes Team,

 
heute schreibe ich Euch im Auftrag von Akascha:
 
Also mir geht es wirklich sehr gut in meinem neuen Zuhause. Längst habe ich alle Herzen hier im Sturm erobert.
 
Ich habe einen großen Garten, mit einem schönem Teich.
 
Ich liebe es im Garten in der Sonne zu liegen.
 
Mit Herrchen ausgedehnte Spaziergänge zu machen, bei denen ich schon sehr viele andere Hunde zum spielen kennen gelernt habe.
 
Auch habe ich meine Geschwister hier wieder gefunden, mit denen ich sehr gerne herum tobe.
 
Viele der Herrchen und Frauchen meiner Spielkameraden, mögen mich sehr und ich werde oft zum Spaziergang eingeladen.
 
Alle sagen, dass ich ein ganz toller, schöner und lieber Hund bin!
 
Damit ihr sehen könnt wie sehr ich mich heraus gemacht habe, füge ich euch ein paar Fotos an.
 
Vielleicht komme ich euch bald mal wieder besuchen.
 
Liebe Grüßen von Akascha
 
PS.: Herrchen und Frauchen lassen natürlich auch schön grüßen!
 

 


 

Hallo! 
 
Ich bin Meerschweinchenbock Hörbi und habe dank eurem Tierheim ein ganz tolles neues zu Hause gefunden. 
 
Auf dem Bild seht ihr mich hinten links bei meiner Lieblingsbeschäftigung: Paprika futtern. 
 
Gemeinsam mit meiner neuen Mädels-WG lasse ich es mir im Garten gut gehen. 
 
Vielen Dank für ein so schönes neues Heim und viele Grüße sendet euch
 
Hörbi :-) 
 

 


 

Hallo!
Ich hab mich hier gut eingelebt, ich fühle mich wohl! Mein Stresspegel ist gesunken, was sich in meinem viel schöneren Fell bemerkbar macht (es ist sehr viel glatter und weicher geworden)! Ich gucke immer noch ein bisschen brummelig, aber das kann auch daran liegen, dass ich mich beim Fotografieren beobachtet fühle und aufwache. Außerdem esse ich Frauchen langsam die Haare vom Kopf, ich habe definitiv meinen Appetit wiedergefunden (aber ich nehme nicht zu, keine Sorge). Ich lasse mich inzwischen auch schon längere Zeit auf den Arm nehmen und schnurre, am Anfang war ich etwas skeptisch. Manchmal wüsste ich schon gern, was vor dieser Tür ist, durch die sie immer verschwindet ... aber sooo viel Neugier hab ich dann auch wieder nicht. Wenn Frauchen wieder kommt, ist der direkte maunzende Gang in die Küche sehr viel interessanter. Schließlich gibt's dann was zu essen! Wenn ich nicht gerade meine wilden 5 Minuten habe und durch die Wohnung wetze wie eine 1-jährige, dann schlafe ich bevorzugt auf erhöhten und weichen Unterlagen.
Gruß
Tess

  

 


 

Hallo Frau Schneider und Team,

Frieda ist nun seit zehn Tagen bei uns und es fühlt sich an, als wäre sie schon immer hier. Sie macht uns viel Freude - und ich glaube, wir ihr auch. Sie spricht viel mit uns und  erkundet immer neue Plätze. Ihre absoluten Lieblingsplätze sind das rote Kissen und mein Bauch.

Wir bedanken uns ganz herzlich , dass Sie Frieda gepflegt und umsorgt haben und melden uns wieder - spätestens, wenn sie ihren ersten Freigang genießt.

 

 

Update:

Hallo Frau Schneider und Team,

wir wollten mal wieder von uns hören lassen.

Unsere Frieda ist endgültig angekommen. Sie macht uns

unendlich viel Freude. Sie meldet sich ab, wenn sie zu 

ihren Kontrollgängen durch die Nachbargärten aufbricht

und ruft uns lautstark, wenn sie zurückkommt. Überhaupt

ist sie eine große Erzählerin. Und das Beste: Wir dürfen

bei ihr wohnen bleiben!! Viele liebe Grüße aus Hülsede.  


 

Glück muss die Katze haben…

in Form von vielen liebevollen Händen, die nichts unversucht ließen und weder Kosten noch Mühen gescheut haben, Minkie doch noch zu retten, nachdem sie nach Auszug allein in der Wohnung zurückgelassen wurde (Presse berichtete), dafür von uns (den neuen Besitzern) von Herzen vielen Dank !!!

Nach dem Verlust unserer Katzen und vor Kummer ganz krank, fuhren wir ins Nenndorfer Tierheim und fanden Minkie dort in ihrem Käfig, den sie wegen immer wieder neuer Katzenschnupfenattacken seit zirka einem halben Jahr leider nicht verlassen konnte.

Frau Schneider und ihr Team, sowie Frau Beiße, gaben sich die größte Mühe und kümmerten sich in dieser Zeit mit Hingabe um die Kleine. Kurzum, es war Liebe auf den ersten Blick und wir nahmen sie sofort mit.

Inzwischen ist Minkie ein gesundes, fröhliches Kätzchen und trotz allem was sie erlebt hat, voller Liebe und für uns die beste Medizin auf vier Pfoten gegen Kummer.

Wir geben unsere Kleine, die unser Leben jeden Tag bereichert, nie wieder her !

Tja, Glück muss der Mensch haben…

 

 


 

  Liebes Tierschutzteam, liebe Tierfreunde,

als unser neues Frauchen uns zum ersten Mal sah, war es um sie geschehen. Wir sind am 14.11.2014 bei unserem neuen Frauchen eingezogen. Bei der Heimfahrt haben wir uns ganz still verhalten, wir ahnten wohl schon, dass uns ein schönes, neues Abenteuer erwartet.

Nach der Ankunft haben wir uns ganz kurz im Bücherregal versteckt, aber dann haben wir richtig toll rumgetobt. Wir wollten gar nicht wieder aufhören – außer um mal was Leckeres zu fressen.

Inzwischen sind wir beide total schmusig und schnurren immer superlaut, damit unser Frauchen ja nicht aufhört uns zu kraulen.

Wir sind total verfressen und unser Frauchen glaubt manchmal selbst nicht, wieviel Hunger so kleine Katzen haben können. Aber da haben wir sie gut im Griff – der Futternachschub klappt tadellos!!!

Inzwischen haben wir die ganze Wohnung erobert und genießen den vielen Platz zum Toben.

Eure Amy und Joey

 

 


Linus1Linus2Linus3Linus4

Linus, unser Schmusekater

Die erste Begegnung mit Linus hat Spuren hinterlassen. Um genau zu sein, eine 20cm lange Narbe auf meinem Unterarm. Dennoch hat Linus mein Herz sofort erobert und eine zweite Chance bekommen. Die Narbe wird schon bald verblassen, aber die Freude, die uns Linus bereitet, wird noch hoffentlich viele Jahre anhalten! Linus bereichert unser Leben und gehört schon jetzt ganz fest zu unserer Familie.

Doch fangen wir an, wie alles begann:
Am Freitag, den 29. August war ich in der Tierauffangstation in Bad Nenndorf auf der Suche nach einem Kätzchen als Gesellschaft für unseren kleinen Kater Puma. Gesucht war ebenfalls ein kleiner Kater, damit die beiden Racker gemeinsam spielen, toben und kuscheln können. Zu dem Zeitpunkt waren in der Tierauffangstation vier junge Kätzchen in der Quarantäne. Die Kleinen waren noch sehr scheu und ängstlich.

Doch es heißt nicht umsonst: Nicht der Mensch sucht sich seine Katze aus, sondern umgekehrt. So schaute mich Linus mit einem traurigen Blick an, der mich einfach nicht losließ. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er vielleicht gestreichelt werden wollte. Seine Geschwister fauchten und auch Linus selber reagierte noch sehr zaghaft, wich ganz leicht zurück. Doch dann entspannte er sich und fing nach einer Weile sogar an zu schnurren. Er stand auf, tapste umher, drehte sich immer wieder und ließ sich ganz offensichtlich gern von allen Seiten kraulen.

Plötzlich erschreckte er sich jedoch und versuchte die Flucht zu ergreifen. Leider war mein Arm noch im Weg, sodass mein gesamter Unterarm mit einem tiefen und langen Kratzer versehen wurde. Für mich war es das Zeichen, besser wieder zu gehen, doch der Gedanke an Linus blieb. Der kleine Kater hatte seine schmusige Seite gezeigt und ich war mir sicher, dass er mit viel Liebe und Geduld seine Scheu verlieren könnte. So habe ich meinen Mann, der dem „kleinen Wilden“ zunächst skeptisch gegenüber stand, überzeugt, bereits am Sonntag mit mir nochmal nach Bad Nenndorf zu fahren und den kleinen Linus kennen zu lernen. Und bei diesem Besuch hat auch mein Mann den kleinen Linus sofort ins Herz geschlossen. So stand für uns fest: Dieser kleine scheue Kater, der sich aber ganz offensichtlich nach Schmusestunden und Krauleinheiten sehnt, muss einfach bei uns einziehen!

Und das tat er auch, am 5. September wurde unser Haus sein neues Heim. Linus Fortschritte ab diesem Moment kamen viel schneller als erwartet. Schon nach zwei Tagen traute er aus seinem Versteck heraus und begann, selbstständig sein neues Zuhause zu erkunden. Nach drei Tagen spielte er bereits mit Puma und schon nach einer Woche waren die beiden Katerchen ein Herz und eine Seele. Und wir wurden „seine“ Menschen.

Linus braucht man gar nicht zu rufen, er ist so schmusig und kuschelbedürftig, dass er immer unsere Nähe sucht. Er schläft gerne bei uns auf dem Schoß ein. Doch wehe, man hört auf, ihn zu streicheln! Dann ist er sofort wieder wach und erinnert mit einem Nasenstüber daran, dass er weiter gekrault werden möchte. :)

Der kleine Linus ist eine treue Seele, der seine Dankbarkeit über ein liebevolles Zuhause jeden Tag zeigt. Wir hätten keine bessere Wahl treffen können!

 


Hallo Frau Schneider und Kolleginnen,

Sie sind sicher schon gespannt, zu hören, wie es Clarabelle bei uns gefällt. Sie ist erstmal in der Küche eingezogen, damit sie Ruhe fand und sich ein wenig eingewöhnen konnte. Nach dem aufregenden Umzug hat sie am Dienstag erstmal nicht wirklich fressen wollen, dafür hat sie aber seit Mittwoch Morgen immer guten Appetit. Im Moment füttere ich noch in getrennten Räumen, damit alle in Ruhe erstmal fressen. Ansonsten hat sie aber Mittwoch gleich durch lautes Miauen klar gemacht, dass vom Rest der Familie getrennt wohnen doof ist und seit dem darf sie so langsam alles hier erobern. Zwischendurch lasse ich sie immer nochmal ein wenig allein in der Küche, damit alle ausruhen können, aber die Zeiträume werden immer kleiner. Die „Tanten“ sind noch nicht vollständig begeistert, vor allem, weil der kleine Quirl gerne mal blitzschnell auf sie zu rennt und spielen will, aber außer lautem Fauchen zum „Bremsen“ passiert nichts. Ein bisschen Erziehung von den beiden Großen wird halt sein müssen, damit alle wissen, was o.k. ist und was nicht. Sie ist aber sehr pfiffig, interessiert sich für alles, was sich bewegt (heute hat sie den Bodenfeudel „entdeckt“) und wird sicher eine prima Hausgenossin. Beim Spielen wird abwechselnd geschnurrt und gezwitschert, was ich sehr lustig finde.

 


Lilly

Hallo!

Mein Name ist Lilly, ich war nur ganz kurz in der Auffangstation, weil ich ganz schnell eine Familie gefunden habe, die zu mir passt. Meine Geschichte beginnt im Jahr 2003. Ich wurde in Griechenland geboren und war dort ein Jahr Straßenhund, bis ich nach Deutschland geholt wurde. Bei der Frau, die mich haben wollte, hatte ich es aber gar nicht gut. Man gab mich nach 7 Jahren in der Auffangstation ab, weil man meinte, ich wäre nicht umgänglich. Ich war eben ängstlich und hatte viele schlimme Sachen erlebt. Aber jetzt geht es mir prima. Das liegt auch daran, dass mein neues Frauchen und die Leute vom Tierschutz sich oft unterhalten haben. Die konnten mich ziemlich gut einschätzen. Sie wollten ja auch, dass ich ein Zuhause finde, das zu mir passt. Jetzt lebe ich schon drei Jahre in meinem neuen Rudel und fühle mich total wohl. Ich bin auch nicht mehr so ängstlich und bin ein richtiger Kuschelhund geworden. Und umgänglich bin ich sowieso. Ich brauchte nur jemanden, der mir zeigt, dass ich kein Rudelführer sein muss. Wuff!

Eure Lilly

 


Hallo, mein Name ist SPIKE. Ich war ziemlich lange im Tierheim. Meine ehemalige Chefin, die Frau Schneider sagt, es waren so eineinhalb Jahre. Hat sich wohl niemand richtig ernsthaft für mich interessiert…

spike1

Anfang 2012 kamen dann neue Gassigänger zu uns ins Tierheim. Erst nur die Frau. Die ist dann immer mit anderen Hunden los. Neue Gassigänger kriegen nur die unkomplizierten Hunde mit. Obwohl ich am Fenster meines Zwingers immer laut: „Hallo, hier bin ich!“ gerufen habe. Irgendwann kam der Mann von der Frau mal mit. Der interessierte sich für dies und das. Und für mich! Da standen sie nun und hörten meine Geschichte. Einen Maulkorb tragen müsste ich und nur raus mit Leine und sowas. Na, da habe ich gedacht: „ Mit denen und mir wird es wohl auch nichts werden.“ Aber ich ging den beiden Menschen nicht mehr aus dem Kopf. Sie wollten es mit mir versuchen. Es kam der Tag, an dem wir zum ersten Mal zusammen los gingen. „Ich bin kräftig,“  wollte ich dem Mann zeigen. Also zog ich ordentlich an der Leine! Die Frau hatte eine Hündin dabei, eine Kollegin von mir. Nach dem Spaziergang waren wir alle ganz schön geschafft. Aber die Menschen kamen wieder. Ich sprang am Zwingerfenster hoch und rief ganz laut: „Hallo, hier bin ich!“ Nicht, dass sie noch vergessen mich mitzunehmen. Von da an gingen wir regelmäßig zusammen los. Ach, was war ich jedesmal aufgeregt. Vor Freude hätte ich die Menschen umwerfen können. spike2Dann entschieden sich „ meine Menschen“, wie ich sie inzwischen nannte, das mit dem Maulkorb muss sich ändern. Der muss weg! Fand ich ja auch. Ein Hundetrainer kam ins Tierheim und schaute mich an. Dann sagte er: „Das schaffen wir.“ Unser Training begann. Ich gab mir die größte Mühe und meine beiden Menschen auch. Na, ich musste Dinge kennen lernen vor denen ich manchmal auch ein wenig Angst hatte. Zug fahren, den großen Bahnhof in Hannover zum Beispiel. Auf meinem Plan standen auch regelmäßige Hundeplatzübungen und viel Training beim Spazieren gehen. Da musste ich aufmerksam auf meine Menschen achten, durfte nicht mehr an der Leine zerren, sollte andere Hunde links liegen lassen(echt schwer)und so weiter. Eine aufregende und spannende Zeit sage ich euch! Dann kam der große Tag meiner Sachkundeprüfung. spike3Meine Menschen mussten viele Testfragen richtig beantworten und ich war für den praktischen Teil zuständig. Wir waren richtig gut und haben alles bestanden. Die Gemeinde stimmte zu und ich konnte meinen Maulkorb abgeben. Aber wie würde es weiter gehen mit meinen Menschen?  Durch die viele Zeit, die wir miteinander verbracht hatten, waren sie mir sehr ans Hundeherz gewachsen. Ich war froh als ich hörte, dass sie Frau Schneider dasselbe erzählten. Darf ich bei euch bleiben? Ich durfte! Nun hatte ich ein richtiges Frauchen und ein richtiges Herrchen. Wir sind ein gutes Team, wir drei. Ich darf auf dem Feld toben und im Garten. Was glaubt ihr, wie schnell ich flitzen kann. Macht echt Spaß. Wenn wir im Haus sind mache ich nichts kaputt. Das war im Tierheim anders. Da habe ich jede Nacht ein Bettlaken zerlegt. Ich passe gut auf, wenn jemand klingelt oder der Briefträger kommt. Dann belle ich laut. Gehört ja zu meinen Aufgaben. Im Haus habe ich verschiedene, schöne Schlafplätze.spike4 Frauchen legt immer alles ordentlich hin und ich wühle mir meine eigene Ordnung zurecht, wenn sie fertig ist. Dann lacht Frauchen. Wenn sie mir mein Fell striegelt, werde ich ganz entspannt. Wenn Herrchen mich mit in den Garten nimmt, passe ich auch da gut auf. Nicht, dass die Amseln denken sie können mir auf der Nase herum tanzen. Ich schaue Herrchen auch gerne bei der Arbeit zu und lege mich dahin, wo er was machen möchte. Könnte ja sein, dass er mich kraulen will.    Kurzum, wir drei haben viel zu tun und ich gebe mein Bestes, viele Grüße euer SPIKE.

März 2014

 


 euer blacky


 

Lena 1lena bild 1


 Hallo Ihr Lieben im Tierheim,

ich bin gut in meinem neuen Zuhause angekommen.

Nachdem ich das Haus in Augenschein genommen habe wurde der Garten inspiziert. Bin natürlich gleich in den dummigen Gartenteich gelatscht und wurde zurück gepfiffen. Himmel das kann doch mal passieren... Gab aber keinen Ärger. Den Garten habe ich dann wieder schnell verlassen - war einfach zu heiß da draußen. Danach ist mein neuer Rudelanführer ins Arbeitszimmer gegangen.... Denkt der etwa ich will hier arbeiten... Das eine sag ich gleich: Ich komm hier nur zum kraulen rein oder gehe gleich auf meinen Platz. Kann nur sagen der liegt ausgezeichnet - an der Haustür mit viel Glas uuund da gibt es immer mal was zu sehen. Dann ging es mit Gisela Gassi... hab natürlich gleich die erste Bank an gesteuert - bin ich so von meinem Rudelführer gewohnt - da hieß es immer Platz und kraulen. Gisela ging einfach weiter... Hm, aber die 2. Bank war dann doch unsere - mit den üblichen Ritualen. Wieder Zuhause haben mein Rudelführer und Gisela etwas gegessen... Tja, stellt euch mal vor - ich durfte nur da liegen zu schauen... Bin mal gespannt ob auch irgendwann mal etwas für mich abfällt... Den Abend haben wir dann vorm Fernseher verbracht - war langweilig - nur gut das immer eine Hand am Sessel runter hing und mich gestreichelt hat. Irgendwann ging es zum Schlafen - mein Rudelführer ins Bett und ich auf meinen Platz... Hab mir vorgenommen in den nächsten Tagen mal das Bett zu erobern...

Heidi freut sichSonst kann ich nur sagen - das Essen ist gut - passe in der Küche auf bei der Vorbereitung, wird wie immer, runter geschlungen - na ja weiß ich wann es wieder etwas gibt.. Gespielt wird vorläufig im Garten... Hab son merkwürdiges Ding aus ganz viel Bindfäden geschenkt bekommen. Gisela wirft es uuund  und meinem Rudelführer bring ich es dann - merkwürdig - Gisela sagt ich soll es ihr bringen - wenn das mal richtig ist...  Mal sehen wann ich draußen ohne Leine spielen und rennen darf.. Ich befürchte soo ängstlich wie die beiden sind das ich weg laufe wird es wohl noch ne Weile dauern. Macht nix, ich werde den beiden schon beweisen das ich weiß wo ich hingehöre und bleiben will..

War gestern übrigens im Biergarten und hab die Söhne, Schwiegertöchter und Enkel kennen gelernt. War RICHTIG schön! Haben mich alle ins Herz geschlossen - ich weiß was ich da tun muss.  Ein bisschen haben wir zusammen gespielt - leider noch an der Leine -  hat Spaß gemacht.

Ganz liebe Grüße von Heidi


Emma aus Haste


Euer kleiner Garfield


  Liebe Frau Schneider,

ich möchte mich hier kurz bei Ihnen melden und einen ganz lieben Gruß an meine „alte“ Familie senden wenn Sie mit ihnen telefonieren.

Mir geht es hier in meinem neuen zu Hause sehr gut! Ich wohne jetzt in einem großen Haus, es ist alles vorhanden, was man als Kater so braucht: ausreichend Spielzeug, schöne Kratzgelegenheiten und es gibt sogar mehrere Katzenklo’s, die ich alle schon mal in Besitz genommen habe. Einen großen Garten gibt es auch und ich habe mich am Wochenende sogar mal kurz raus getraut. Da gibt es ja soooo viel Neues zu entdecken (und ich bin doch so neugierig!)

Nur mit dem Futter ist es nicht mehr so reichlich wie früher. Ich muss zwar nicht hungern, aber meine neuen Dosi’s sagen immer, dass ich abnehmen muss. 300 Gramm habe ich schon geschafft und der Tierarzt sagt, dass das sehr gut ist! Ich bin ganz stolz auf mich!

Mit meinen Dosi’s bin ich schon per „Du“, sie nennen mich bei meinem Vornamen: Paul (die deutsche Version von Pablo), Picasso werde ich nur noch selten genannt. Meine Mitbewohnerin Lisa hat sich leider noch nicht mit mir angefreundet. Immer knurrt und faucht sie mich an wenn ich in Ihre Nähe komme, manchmal kann ich nicht anders und verpasse ihr dafür eine Ohrfeige, dann schreit sie immer hysterisch rum. Aber meistens ignoriere ich sie, obwohl ich schon gern Freundschaft schließen würde. Lisa ist eben eine richtige Diva, die spricht nicht mit jedem....

Damit Sie sehen können, wie gut es mir geht schicke ich noch ein paar Fotos.

Alles in Allem habe ich es sehr gut getroffen mit meinen neuen Dosenöffnern, meine „alte“ Familie braucht sich keine Sorgen um mich zu machen. Mir geht es blendend! Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn ich so richtig den Garten inspizieren und draußen herumtollen und spielen kann.

Viele liebe Grüße von Paul (Pablo) Picasso



Hallo Ihr Lieben in Bad Nenndorf,

am 11. Januar 2013 habe ich mich von Euch verabschiedet und meine erste große Fahrt angetreten. War wirklich ängstlich und habe die ganze Zeit gejammert. Da konnte mich auch der nette Mann der neben mir saß nicht wirklich trösten. Hätte ich da schon gewusst, was auf mich wartet, hätte ich vor Begeisterung geschnurrt. Das ist echt ein Luxusdampfer zu dem mich die Autofahrt gebracht hat! Platz ohne Ende und überall darf ich meine Inspektionsrunden drehen. Als Käpt'n muss ich schließlich wissen was sich auf meinem so Dampfer tut. Der Proviantmeister schleppt dosenweise Essen für mich heran um herauszufinden was ich mag. Habe aufgeschnappt, dass er meint ich bin mäkelig. Ich mach das jetzt mit Absicht und tu oft nur so als wenn ich das Käpt'n Dinner nicht mag. Er hat nämlich gesagt, dass er alles zu Euch bringt, was ich nicht esse. Clever von mir, oder? Die Hausdame versucht mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Aber zwei Mal am Tag verwandelt sie sich eine Fitnesstrainerin. OHWEH ist die streng! Sie setzt alles dran, dass ich so richtig aus der Puste komme. Ihr Lieblingssatz: "Hooki, das ist ein Bewegungsspiel, und zwar für dich, nicht für die mich". Jetzt hat sie ganz was gemeines entdeckt: wickelt doch mein Lieblingsspielzeug in Zeitungspapier ein und lässt es durch das ganze Deck düsen. Da muss ich hinterher! Zeitungsknäule zerreissen und die Schnipsel überall verteilen macht mächtig Spaß. Seit dem Trick mit dem Zeitungspapier ist sie sehr zufrieden mit mir und ihren Lieblingssatz höre ich auch nicht mehr. Nach dem Training gibt es eine Schmuseeinheit, Abendessen und dann die Belohnung für das Toben. Wellness vom Allerfeinsten! Einer rechts, einer links und ich in der Mitte vom großen Sofa. Kurz seufzen oder leise schnurren und schon startet das Wellnessprogramm. So oft und so lange ich will und machmal sogar 4-händig. Meine Fitnesstrainerin kann tolle Verrenkungen machen damit sie mir Kopf und Kehle gleichzeitig kraueln kann. „Armdrücken“ und Bauch massieren ist dabei ganz klar Männersache. Oft tue ich so, als ob ich beim Wellnessprogramm einschlafe. Dann erfahre ich, was die Crew wirklich von ihrem Käpt'n denkt. "Meine Güte, der ist ja an Niedlichkeit nicht zu überbieten" oder "wie schön, dass du uns ausgesucht hast" oder " du kleiner Sofa-Terrorist, wo soll ich jetzt mit meinen Beinen hin?" sind so Dinge, die ich aufschnappe. Und dann diese Stimmen...….. schnurren genauso mit mir, wie ich mit Ihnen. Dann blinzel ich mal kurz und mach wieder 'ne Runde mit. Aber eins habe ich nicht verstanden. Da haben die beiden Händchen gehalten, auf mich geschaut und sie hat gesagt: " Der kleine Kerl ist so artig, dass er mir echt leid tut. Er geht nirgendwo bei, bettelt nicht, stibitzt nichts von der Arbeitsplatte und bringt sich selbst um die kleinen Leckerlis, die sich andere Katzen mopsen." Leute, war das ein Kompliment? Für heute muss ich Schluss machen. Hier wird jetzt die Nachtruhe eingeläutet und ich muss mich beeilen auf´s Oberdeck und als erster in die Koje zu kommen. Da freue ich mich immer drauf: muckelig warm von unten, ein wenig Wellengang, genau die Handbreit Wasser unterm Kiel die ein Käpt'n braucht.

Ahoi und bis bald schnurrt Euer Käpt'n Hook



 Hallo liebes Tierheim-Team,
 
Hilda hat sich super eingelebt. Die Vergesellschaftung zwsichen Urmel und ihr war super und die beiden leben jetzt zusammen in einem großen Außengehege. Ihr Lieblingsplatz ist ein großes Pflanzring.
Sie ist richtig zahm und hat sich einiges bei Urmel abgeschaut. Zum Beispiel kommt sie auch schon ans Gitter gelaufen, wenn wir mit Futter kommen und die beiden rufen.
Wir sind sehr froh, dass Alles so gut geklappt hat und bedanlen uns bei Ihnen für diesen Schatz!
 
Liebe Grüße



Klein Joschi reist nach Hamburg!!!

Der Abschied ….. Am 13. September 2012 kam mein neuer Dosi und holte mich nach Hamburg. Nach einer aufregenden Fahrt nach Hamburg (ich konnte kaum schlafen, musste die ganze Zeit aufpassen, dass nix passiert!) kam ich in mein neues Zuhause. Oma und Opa Dosi haben schon auf mich gewartet und waren ganz aufgeregt! Kaum angekommen, musste ich auch direkt mein neues Spielzeug & mein neues Zuhause inspizieren. Die kommenden Tage waren auch aufregend, ich habe viel gelernt, da Dosi noch am renovieren war. Ich kann alles durcheinander bringen, Leute vom Arbeiten abhalten und handwerken!!! Mein neues Zuhause gefällt mir gut, auch wenn ich das Treppenhaus noch nicht erobern darf und der Garten auch Tabuzone für mich ist… Aber wenn ich größer bin, darf ich das bestimmt auch mal! Nachdem ich mich eingewöhnt habe, muss ich jetzt viel kuscheln, schlafen, essen & spielen. Ich bin auch schon 200 Gramm größer geworden in der Zwischenzeit !! Soviel erst einmal nach den ersten 3 Wochen in Hamburg. Ich habe mich sehr gut eingewöhnt und es gefällt mir hier sehr gut. Alle Dosis tanzen nach meine Pfeife, ganz wie ich es mir gewünscht habe …. ;-)) !! Liebe Grüße an meine alten Kumpels, ich wünsche euch auch allen einen so schönen Kuschel- und Schlafplatz, wie ich ihn hier habe:

Ganz liebe Grüße an Frau Müller-Wallbaum und Frau Schneider, die mich wunderbar und liebevoll betüddelt haben, als ich bei ihnen war!!!!

Shorty (alias Joschi/Kröti)



Hallo Ihr Lieben vom Tierheim,

könnt Ihr Euch noch an mich erinnern, ich bin die Soschi?! Jetzt heiße ich Bonny. Ich wollte Euch nur berichten, wie toll ich es getroffen habe. Nachdem ich bei Euch ja schon eine längere Zeit gewesen bin, kam da auf einmal ins Tierheim so ein nettes Ehepaar, sie mussten sich leider kurz davor von einer ihren Katzen vearbschieden und wollten nur mal so gucken. Ha, "nur mal so gucken" ... hätte denen gleich sagen können, dass ich alles daran setzen werde, dass sie sich so in mich verlieben, dass sie sich für mich entscheiden und mitnehmen. Und so war es auch, sie kamen mehrmals ins Heim, um nach mir zu schauen, da ich etwas krank war, habe gehustet und geschnupft und meine neuen Dosenöffner wollten auf Nummer sicher gehen, dass sie ein gesundes Kätzchen bekommen. Aber dann war es soweit und ich durfte umziehen. Man, war das toll und ich war gar nicht ängstlich. Nun habe ich ein ganz großes Haus zum Spielen und Verstecken samt Keller und außer mir wohnt da noch ein großer Kater, der Digger. Na, ich glaube so begeistert war der nicht, als ich kam und meine Dosenöffner hatten auch ganz schön Bammel uns zusammen zu führen, aber wir haben das mit Bravour gemeistert. So wirklich liebt er nicht mich, wenn ich ihm doch mal zu sehr auf die Pelle rücke oder ihn übermäßig zum Spielen auffordere, zeigt er mir schnell wo meine Grenzen sind und faucht mich einmal kurz und kräftig an, aber er toleriert mich ... und wer weiß, vielleicht bringe ich ihn ja doch noch dazu, dass ich mich mal ganz eng an ihn dran legen darf, ich möchte das ja sooo gerne und versuch es immer wieder. Aber wisst Ihr was das Tollste ist, ich darf sogar ab und an in den Garten. Dann bekomm ich so einen Gurt um den Bauch geschnallt -mittlerweile braucht Frauchen damit nur zu klappern, dann komm ich angeflitzt - und dann geht es mit einer ganz langen Leine nach draußen - das ist toll!!! So ganz ohne Aufsicht wollen die Beiden mich noch nicht nach draußen lassen, sie sagen ich sei so neugierig und zugänglich und sie haben Angst, dass ich nicht wieder komme. Also, macht Euch um mich keine Sorgen, mir geht es wunderbar und habe die besten Katzeneltern der Welt gefunden. Schaut selber, wie gut es mir geht.

Seid ganz lieb gegrüßt von Eurer Bonny (früher Soschi) aus Rodenberg

 



 Ein Gallier im hohen Norden- Der Neu-Flensburger Obelix

 

Hallo!

Obelix ist gut angekommen. Die Strapazen der Reise und das Herausreissen aus seiner Umgebung hat er scheinbar gut verkraftet. Bei strahlendem Sonnenschein (und + 2°C) haben wir auf neutralem Boden in der Garage die Vergesellschaftung gewagt. Und es lief bisher erstaunlich gut! Beide haben zu Anfang ein paar Mal geklopft, Sally mehr als Obelix. Anschliessend hat er sie in gemässigtem Tempo verfolgt, jedoch jeweils nur ein kurzes Stück. Jetzt, gegen Abend schiebt Sally ihren Kopf unter Obelix' Kinn und er demonstriert Dominanz durch Rammeln. Ich glaube, das sieht gut aus, oder?   Richtige Verfolgungsjagden oder Beissen habe ich nicht beobachtet.   Obelix hat auch schon getrunken, (wenig) gefressen, Gemüse aus der Hand angenommen, sich geputzt, Männchen gemacht und auch schon in entspannter Schlafposition gedöst.   Er ist ja wirklich nicht nur ein "Pfundskerl", sondern auch ein wahres Goldstück! Vielen Dank für Ihr Vertrauen und für diese fellige Bereicherung!   Weitere Bilder folgen.   LG



Hallo liebes Tierheim Bad Nenndorf..

Ich bin Anfang August bei euch geboren und bin ja nun seit Ende November in meiner neuen Familie. Anfangs musste ich ein bisschen weinen, als ich dann bemerkte wie toll meine Familie ist, legte sich das auch ganz schnell wieder. Mittlerweile habe ich mich gut eingelebt und kommuniziere lautstark mit anderen Katzen durch eine Glasscheibe… Ich kann es kaum erwarten mal draußen rum zu laufen. Den Heiligabend habe ich aus dem Tannenbaum betrachtet und habe den Abend sehr genossen .

Ich werde mich im Laufe der Zeit noch einmal melden …

Miau , Manou …



Eure Conny sagt Hallo

Liebe Frau Schneider, liebe Frau Müller-Wallbaum,

Endlich komme ich einmal dazu, euch von meinem neuen Zuhause zu erzählen. Vor fast sechs Wochen bin ich aus der Katzenstation ins turbulente Hannover-Linden, zu meinen neuen Katzeneltern gezogen. Und was soll ich sagen: Es geht mir ja soooooo gut. Die Wohnung habe ich gleich nach meiner Ankunft ausführlich erkundet und für gut befunden. Ich weiß gar nicht, wo ich lieber liege. Auf dem Sofa, dem Teppich oder im Bett. Ist eigentlich egal, Hauptsache Mama und Papa sind in der Nähe. Ich bin überall dabei. Ich sitze auf dem Schoß, wenn Papa am Computer ist oder mit im Bett, wenn Mama liest.

Anfangs hat mir das Essen so gar nicht geschmeckt, da habe ich mich vor jeder Mahlzeit beschwert. Aber mittlerweile gefällt es mir doch ganz gut und ich esse jede Portion auf. Außerdem habe ich meinen Eltern einen ganz schönen Schrecken eingejagt als ich plötzlich nicht mehr Miauen konnte. Aber der Tierarzt hat Entwarnung gegeben und nach einer Woche Medizin (Pfui!!!) bin ich wieder topfit und erzähle wie gewohnt den ganzen Tag. Egal wo ich hin laufe oder herkomme, ich miaue immer und kündige an, dass ich jetzt komme. Das finden meine Eltern toootal niedlich.

Ich freue mich sehr, ein so tolles Zuhause gefunden zu haben und zeige das immer, wenn ich abends mit Mama und Papa im Bett liege (und schlafe...) und ganz viel schnurre. Mein neues Lieblingsspielzeug ist ein Knäuel aus Geschenkband. Das jage ich quer durch die Wohnung und tobe hinterher. Ich will hier gar nicht mehr weg und ich weiss, dass meine Katzeneltern mich auch nicht mehr hergeben. Mir gehts richtig gut. :)

Grüßt mir die anderen Katzen in der Station und vielen Dank, dass ihr so toll auf mich aufgepasst habt.

Eure Conny



Weihnachtsgrüße von Purzel

Eine gemütliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest für alle Vier- und Zweibeiner im Tierheim sendet Euch Purzel.

Ich habe mich mittlerweile sehr gut in meiner neuen Familie eingelebt. Sie nennen mich zwar nicht mehr Purzel, sondern Hermine, aber solange Ich bei ihnen im Bett schlafen darf und immer ausgiebig gekrault werde, soll mir das auch recht sein. In der Woche als Ich hierher kam, haben mir meine Menschen einen riesigen Kratzbaum gekauft, auf dem Ich normalerweise immer Mittagsschlaf halte. Ansonsten schaue ich gerne den Vögeln im Garten zu oder inspiziere den Kanninchenkäfig. Im Moment ist es jedoch ziemlich stressig, da meine Menschenmama einen ordentlichen Wirbel um Weihnachten veranstaltet und überall putzt. Diese Gelegenheit muss ich natürlich nutzen und meine Nase in alle Schränke, Kommoden und Schubladen stecken. Das ist ganz schön anstrengend! Mir wäre es eigentlich lieber, wenn wir diese ganze Putzerei sein lassen würden und dafür umso mehr kuscheln, das hab ich nämlich am liebsten,wenn es ginge den ganzen Tag lang. Ich bin jetzt sogar zu müde um in die Palme zu springen, dabei macht das soviel Spaß. Meine Menschen regen sich dann immer so schön auf. Eigentlich darf Ich ja nicht in die Blumentöpfe, aber Ich bin so schnell, da erwischt mich dann meistens keiner. Ich schicke anbei auch ein Foto von mir und meiner geliebten Palme. Ansonsten bin Ich aber ganz pflegeleicht sagen meine Menschen. Ich mag fast jedes Futter, obwohl meine Menschenmama immer sagt, dass es noch ziemlich umständlich ist, immer das richtige Futter zu besorgen. Ich habe bis jetzt noch kein Futter mit Soße bekommen und zuviel Fisch darf Ich auch nicht essen (so eine Gemeinheit!), da ich davon Durchfall bekomme und meine Mama gibt sich immer ganz viel Mühe das Feuchtfutter so zu kombinieren, dass Ich nicht allzu oft hintereinander das Gleiche essen muss. Manchmal mischt Sie mir auch ganz heimlich so eine blöde Vitaminpaste unter das Futter, die Ich eigentlich gar nicht mag. Da Sie aber sagt, dass diese Paste mir hilft eine große und starke Jägerin zu werden, esse Ich sie auch immer ganz brav, vor allem weil Ich dann so ausgiebig gelobt werde. Wenigstens kommt mein Menschenpapa nachmittags immer pünktlich nach Hause und gibt mir ganz heimlich Leckerlis, oh weiha, wenn das die Mama wüsste... Ich muss im neuen Jahr auch nochmal zum Tierarzt wegen meiner Auffrischungsimpfung, aber das macht mir nicht so viel aus. Beim letzten Mal war Ich ganz tapfer und Mama und Papa waren ganz stolz auf mich (Ich glaube, die waren aufgeregter als Ich). Viele liebe Grüße soll Ich übrigens auch von meinen Menschen schicken und sie bedanken sich im Besonderen ganz herzlich bei Fam. Müller, da sie immer wieder erzählen, dass es der fürsorglichen und liebevollen Pflege innerhalb dieser Familie zu verdanken ist, dass Ich kein bisschen scheu bin.

Meine Menschen, Ich und meine beiden Freunde, die Kanninchen, wünschen allen Mitarbeitern und allen Tieren eine gesegnete Weihnacht und ein frohes neues Jahr und wir hoffen, dass alle Tiere ein liebevolles und behütetes neues zuhause finden werden.

Mit samtpfotigen Grüßen,

Purzel/Hermine

Anm. Tierheim: Inzwischen gehört übrigens auch der Liebling aller Gardinenstangen, Katerchen Ron alias Tim  zum neuen Harry-Potter-Hausstand.

 


 


Und im Folgenden mal wieder einige amüsante Neuigkeiten aus dem "Harry Potter-Haushalt"

Liebes Tierheim Bad Nenndorf,

Wir, Hermine und Ron, senden allen Vierbeinern und Mitarbeitern des Tierheim Bad Nenndorf noch verspätete Ostergrüße!

Seit 9 Monate (und 7 Pflanzen und 3 Gardinenstangen später) halten wir unsere Menschen nun schon im Doppelpack auf Trab. Wir lieben es beide (nicht unbedingt miteinander, aber mit unseren Menschen) zu schmusen und könnten auch den ganzen Tag nur futtern. Besonders Ron könnte, wenn er dürfte, das Futter palettenweise fressen und wäre anschließend immernoch auf der Suche nach was Essbarem. Er leckt auch immer noch sämtliches Plastik an (seitdem er hier wohnt ist diese Wohnung zu jeder Zeit immer tadelos aufgeräumt, da man auch wirklich Nichts rumliegen lassen kann) und er muss generell alles mindestens einmal annagen um zu schauen ob es nicht eventuell doch essbar ist (siehe Weihnachtsfoto). Unsere kleine Prinzessin genießt es währenddessen stundenlang auf dem Arm getragen zu werden und geknuddelt zu werden (siehe Foto "Hermine"). Wir verstehen uns Beide eigentlich gut miteinander, aber wir kabbeln uns auch gern das ein oder andere Mal und dann kann es schon richtig wild zugehen. Hermine fängt dann an, eindrucksvoll zu fauchen, was Ron aber nicht immer mitbekommt (wie wir festgestellt haben hört er nicht sehr gut) und wenn er dann weitermacht sie zu jagen kann es schon mal ganz schön hoch hergehen. Meist geht das ganze Spektakel dann solange, bis sie zu einem von uns angerannt kommt, sich zwischen unseren Beinen versteckt und in Richtung Ron meckert ("Mama, hast du gesehen, wie fieslich und gemein mein Bruder war und wie sehr er mich geärgert hat?! Ich finde wir sollten ihn heute nicht mehr beachten, das hätte der Fiesling wirklich verdient!"). Aber besonders nachts sind die Beiden richtige Kuschelmäuse. Seitdem Ron bei uns ist und sich beide an die neue Situation gewöhnt haben, gab es noch keine einzige Nacht in der nicht beide ganz dicht aneinander und an Mama und Papa gekuschelt in unserem Bett geschlafen haben. Diese Erholung brauchen sie aber auch, da beide am liebsten jeden Tag in alle Schränke und Schubladen krabbeln, alles genauestens inspizieren und dabei gern auch mal ein kleineres oder größeres Chaos hinterlassen (siehe Foto "Heute gibt es Kater"). Also, soweit wir Menschen es beurteilen können, geht es Beiden immernoch gut bei uns und wir werden uns auch weiterhin bemühen unsere Bedürfnisse hinter die unserer beiden Kuschelmäuse zu stellen (wer braucht schon Zimmerpflanzen, Gardinen, Gardinenstangen, ganze Tapetenbahnen oder einen Papiermüll, in dem das Papier tatsächlich im Mülleimer bleibt?! ;-))

Die liebsten Grüße von Ron und Hermine, samt Menscheneltern!


 

 

 


 

 

   
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